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Home Nachhaltige Entwicklung VORBEUGUNG VOR GEFAHREN UND KAMPF GEGEN UNWELTVERSCHMUTZUNG

Vorbeugung vor gefahren und kampf gegen umweltverschmutzung

politique1Ständige Schulung in Sicherheit

Bei Protex International steht Sicherheit an erster Stelle. Die Mitarbeiter in unseren Produktionsstätten und Labors werden regelmäßig geschult.

Angesichts von Problemen mit schwerwiegenden Konsequenzen für die Umwelt (Verschmutzung) ist Vorbeugung für Protex International ein ständiges Anliegen geworden. Das Unternehmen hat beschlossen, die Schulung seiner Beschäftigten zu Themen wie Sicherheit in den Produktionsstätten und Labors oder Umweltschutz zu erweitern. Und das betrifft nicht nur die Mitarbeiter in der Produktion, sondern auch die Forschungskräfte, damit ökologischere und sicherere Produkte und Verfahren entwickelt werden.

In allen Werken der Unternehmensgruppe wurde für jeden Produktionsbereich ein „Sicherheitspass“ eingeführt, d. h. eine Liste der Produkte, deren Umgang gefährlich ist, einschließlich der Gefahren, die sie darstellen, der entsprechenden Sicherheitshinweise, der Maßnahmen bei Unfällen usw.

politique2Erfahrungsaustausch in Arbeitsgruppen

Es wurden Arbeitsgruppen gebildet, deren Aufgabe es ist nachzudenken, wie die Umweltverschmutzungs- und Unfallgefahren am jeweiligen Standort beherrscht und vermieden werden können, und ihre Erfahrungen dazu auszutauschen.

Diese Arbeitsgruppen widmen sich einem der folgenden Themen:

  • Analyse von Zwischenfällen und Unfällen, um daraus Abhilfemaßnahmen und die Art deren Umsetzung abzuleiten
  • Änderungen und Verbesserungen, die einerseits in die Herstellungsverfahren und andererseits in das Material und die Anlagen einzubringen sind
  • Beherrschung der Arbeitsgänge und Risiken
politique3Zusammenarbeit mit der Feuerwehr vor Ort

Die örtliche Feuerwehr nimmt im Rahmen der Schulung ihrer Teams in chemischen Gefahren regelmäßig an unserem Synthron-Standort Übungen vor.

Bei der letzten Übung entsprach das Thema, gewählt nach einem Szenario unseres internen Operationsplans, der Gefahr einer Umweltverschmutzung aufgrund des Ausströmens von Schwefelchlorhydrin aus unserem neuen Lager.

Dabei konnten die Feuerwehrmänner unsere Anlage kennenlernen und ein Unfallszenario auf der Basis unserer Bezugspläne 01FR16.07 und 01FR19.09 ablaufen lassen:

  • Sicherung der Anlage aus der Ferne
  • Errichtung von Wasserschilden, um die Salzsäuredämpfe zurückzuschlagen (bei Südwestwind Notwendigkeit des Einsatzes unserer festen Schutzschilde ab Synthron-Überflurhydrant Nr. 2)
  • Salzsäure-Messungen in der Atmosphäre zur Abgrenzung der Gefahrenzonen
  • Simulierung der Berieselung des Walls mit einem Deckprodukt
  • Kontrolle des Niveaus im Lagerbehälter
  • Simulierung des Rückpumpens des Walls mit einer mobilen Synthron-Pumpe